The Lucky One - Für immer der Deine

Drama, USA 2012, 101 min

Nicholas Sparks Verfilmungen sind ja immer ein bisschen voller Kitsch und Liebe und viel viel Drama. »The Lucky One« bildet da keine Ausnahme und reiht sich in die Riege der mittlerweile sieben Verfilmungen von Frauenromanen von Mr. Sparks ein. Der Plot ist natürlich irgendwie immer der gleiche. Hier geht es um den U.S. Marine Sergeant Logan Thibault (Zac Efron), der bei seinem dritten Irakkriegseinsatz nur knapp einen Raketeneinschlag überlebt. Er glaubt dabei an Schicksal und Glück, weil er nur überlebt hat, da er ein Foto einer rätselhaften fremden jungen Frau auf dem Boden fand und es aufhob. Er schwört sich, falls er den Einsatz überleben sollte, diese Frau zu finden. Natürlich scheint er ein wahres Genie im Auffinden von Personen zu sein und findet schnell heraus, dass die junge Frau Beth (Taylor Schilling) heißt und eine Hundezucht betreibt. Er schleicht sich also auf die Farm ein und bekommt von der Oma (Blythe Danner) einen Job. Das Klischee nimmt dann seinen Lauf, in dem sich die beiden jungen Leute ineinander vergucken und ihrer Liebe freien Lauf lassen. Doch es wäre kein Nicholas Sparks, würde da nicht noch ein Schicksalsschlag folgen. Beth's Ehemann, der wahre Besitzer des verlorenen Fotos, kehrt heim und macht den beiden Liebenden das Leben schwer. Und dann kommt ja auch noch raus, wieso der junge Soldat Logan überhaupt dort ist…
Regie bei »The Lucky One« führte Scott Hicks, den man von »Shine - Der Weg ins Licht« kennt. Nicholas-Sparks-Verfilmungen sind schon seit 1999 recht erfolgreich. Das erste Buch, welches verfilmt wurde, war »Message in a Bottle« in deren Hauptrollen Kevin Costner, Robin Wright und Paul Newman das romantische Drama durchzogen. Alle Sparks-Verfilmungen zusammen genommen haben bereits über 350 Millionen Dollar eingespielt. Erfolgreichster Hit war dabei unter anderem »Wie ein einziger Tag« mit Ryan Gosling und Rachel McAdams.