Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith

Science-Fiction, USA 2005

Das soll nun der allerletzte Akt der Star Wars-Saga sein. Chefe und Vater des modernen Knüller-Kinos, Georg (Hauden) Lucas, hat es versprochen. Gut, wenn es dann wirklich so sein sollte und er nicht von Hartz Episode IV betroffen wird, gönnen wir ihm den glorreichen Abschluss seines Weltraummärchens und hoffen, dass keiner auf die blöde Idee kommt, vielleicht Obi-Wan Kenobi mit dem 74 jährigen Mr.Spock Squash spielen zu lassen. Wieder geht es um die brennende Frage der guten und dunklen buhbuhbösen Seite der Macht und schlussendlich, wie und warum wurde aus Anakin Skywalker (Hayden Christensen) der Wehrmachtsintegralhelm tragende Darth Vader. Mein lieber Scholli. Na jedenfalls, die Jedis glaubten, die bitterbösen Sith vor ein paar tausenden von Jahren besiegt zu haben, aber weit gefehlt: Die Sith warteten lediglich auf eine passende Gelegenheit (Hofpause), um endlich gar fürchterliche Rache zu nehmen und förderhin die Lordschaft über die Galaxie wieder an sich zu reißen. Zusammen mit Dunkelhutträger Hernr Vader beginnen die Sith-Lords einen Rachefeldzug, der in der Ermordung der Jedi seinen Anfang nimmt. Einzig Little Green Man Yoda und Obi-Wan überleben, vereint in ihrem Willen, die Sith nicht nur zur Rede zu stellen. Nun endlich stehen sich Anakin und Obi-Wan in einem finalen Duell gegenüber. Da rasseln ordentlich die farbenfrohen Neonlampen im Gebälk und wir können Herrn Lucas dankbar sein, dass nicht ganz so tief in die Wundertüte gegriffen wurde und vor allem die über 40jährigen Kinobesucher noch mitbekommen, wo oben und unten und wer und was und überhaupt ist.