Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
Hinter dem Horizont geht‘s weiter,…formulierte schon ein großer deutscher nuschelnder Philosoph in den 80ern. Für Hig (Jacob Elordi) ist es ein Funkspruch, der ihn aus seiner Einsamkeit reißt. Eine globale Pandemie hat den Großteil der Menschheit dahin gerafft, seine Frau ist tot. Ob da draußen überhaupt noch andere Menschen leben, weiß er nicht. Nur sein Hund und ein Ex-Marine (Josh Brolin) sind noch in seiner Nähe. Und während Chris Nolan uns erst gerade die Odyssee im alten Griechenland vorführte, nimmt uns Ridley Scott mit auf eine Reise durch das postapokalyptische Nordamerika, denn Hig macht sich auf, dem Funksignal zu folgen. Und wie in so vielen Versionen der Zukunft, gibt es auch hier wieder Mord und Totschlag, statt Einigkeit und Hilfe. »Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte« (Originaltitel: »The Dog Stars, 2012«) ist ein sehr erfolgreicher Roman von Peter Heller, von dem es heißt, dass er sehr einfühlsam und philosophisch erzählt. Wie viel davon im Film übrig bleibt, muss man selbst herausfinden. Mit dabei sind Margaret Qualley, Jacob Elordi, Allison Janney, Guy Pearce, und Benedict Wong.
Pinselbube
Buch: Peter Heller, Mark L. Smith, Christopher Wilkinson
Regie: Ridley Scott
Darsteller: Margaret Qualley, Jacob Elordi, Josh Brolin, Allison Janney, Guy Pearce, Benedict Wong
Kamera: Erik Messerschmidt
Musik: Harry Gregson-Williams
Produktion: 20th Century Studios, Scott Free Productions
Bundesstart: 27.08.2026
Start in Dresden: 27.08.2026