Jeder Acker, jede Fabrik
Wir stecken in einer Systemkrise und die Frage „Sozialismus oder Barbarei“ ist aktueller denn je. Was können wir von den Bewegungen der 1970er lernen? Was haben Arbeiter zu sagen, die sich aktuell auf Gemüseäckern, Umspannwerken, Krankenhäusern oder in U-Bahnschächten wehren? Der Film entwickelt aus ihren Stimmen ein konkretes Bild des Übergangs in eine post-kapitalistisches Gesellschaft und die Grundzüge einer demokratischen Planwirtschaft.
Für den Dokumentarfilm hat Filmemacherin Johanna Schellhagen 50 Arbeiter, Zeitzeugen und Theoretiker zur Frage des revolutionären Übergangs interviewt. In Gesprächen, Eindrücken und Bildern entwirft der Film die Grundzüge einer neuen gesellschaftlichen Produktionsweise.
Buch: Marco Bauer
Regie: Johanna Schellhagens
Musik: Steve Molchanski
Produktion: Labournet TV
Bundesstart: 15.10.2026
Start in Dresden: