The Song Of Names

Drama, Kanada/Ungarn 2019, 113 min

Martin Simmonds wird schon sein ganzes Leben vom mysteriösen Verschwinden seines „Bruders“ und außergewöhnlich besten Freundes verfolgt. Dieser ist ein polnisch-jüdischer Violinvirtuose namens Dovidl Rapaport. Er verschwand kurz vor seinem Debütkonzert in London im Jahre 1951, welches der Start einer überragenden Karriere hätte werden sollen. 35 Jahre später findet Martin heraus, dass Dovidl noch am Leben sein könnte, und macht sich auf eine besessene, interkontinentale Suche nach ihm, um herauszufinden, wieso er damals weggegangen ist.