Der kleine Rabe Socke

Trickfilm, Deutschland 2012, 78 min

Für die ganzen Kleinen kommt im September ein deutscher Film ins Kino. Schon die Fotos vermitteln eine einfache, kindgerechte Animation und einen technisch nicht ganz so anspruchsvollen Film, der auf den bekannten Büchern der Kinderbuchautorin Nele Moost mit den Illustrationen von Annet Rudolph basiert. Für den Film wurde eine etwas komplexere, neue Geschichte entwickelt, die aber den Hauptcharakterzug des kleinen Raben beibehalten hat: „Socke ist rotzfrech, das gefällt den Kindern“, so erklärt Produzent Dirk Beinhold die Anziehungskraft der Figur.
Zur Geschichte: Der kleine Rabe Socke hat eine große Klappe und allerlei Unsinn im Kopf. So kommt es, dass er eines Tages beim Spielen den Staudamm am Waldrand beschädigt und nun der ganze Stausee in den Wald zu laufen droht. Aus Angst vor Bestrafung will Socke vor Frau Dachs sein folgenschweres Missgeschick vertuschen und macht sich stattdessen mit seinen Freunden, dem ängstlichen Schaf Wolle und dem starken Eddi Bär auf den Weg zu den Bibern, um sie um Hilfe zu bitten. Schließlich haben die Biber den Staudamm ja auch gebaut. Aber die Reise hält viele aufregende Überraschungen für Socke und seine Freunde bereit, und sie müssen schließlich all ihren Mut zusammennehmen, um ihren geliebten Wald zu retten!

Buch: Katja Grübel

Regie: Ute von Münchow-Pohl, Sandor Jesse

Sprecher: Jan Delay, Katharina Thalbach, Anna Thalbach

Produktion: Studio 88, DDFP, Akkord Film, Dirk Beinhold, Roland Junker, Dirk Dotzert

Bundesstart: 06.09.2012

Start in Dresden: 06.09.2012

FSK: o.A.